IRM - Internationale Reenactmentmesse

die internationale Messe für Living History, Reenactment und experimentelle Archäologie

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Das Konzept der Internationalen Reenactmentmesse IRM

... aus der Sicht eines der Initiatoren, Frank Wiesenberg:

Die IRM - "Von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert"

Der Startschuß war gelungen: Nach einigem Bangen konnten wir im April 2011 mit der Erstauflage der Internationalen Reenactmentmesse IRM einen Erfolg vermelden. Sicher hätten es mehr Besucher sein können, sicher gerade am Sonntag besseres Wetter. Aber für einen "Testballon" waren wir mit der Zahl von Ausstellern und Besuchern ganz zufrieden.

Es war endlich gelungen, quasi "aus der Szene" eine kleine Fachmesse auf die Beine zu stellen, auf der sich Hersteller und Händler von hochwertigem Reenactmentbedarf und museumstauglichen Replikaten für mehrere Epochen nebeneinander genau rechtzeitig vor dem Saisonstart einem durchweg fachlich versiertem, geschichtsinteressierten Publikum präsentierten.

Der einzig wirklichen Kritik wurde schon bei der Zweitauflage Rechnung getragen: Die IRM2012 deckte mit dem Motto "Von der Steinzeit bis zum Battle of Hastings" einen deutlich weiteren Zeitrahmen ab als die Erstauflage (Steinzeit bis Spätantike). Entsprechend den Wünschen unseres Publikums öffnete sich die IRM schon ab der IRM2013 allen Zeiten von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert.

Somit bietet die IRM sowohl für Aussteller als auch für das Publikum ein weites, interessantes Spektrum: Mit so vielen Ausstellern, Herstellern und Händlern wie möglich wird auf der IRM ein Überblick über das momentan bei den verschiedenen Anbietern von Ausrüstungsgegenständen für die Geschichtsdarstellung und museumspädagogische Ausstattung erhältliche Produkt- und Leistungsspektrum für die Zeitspanne von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert nach Christus gegeben.

Herstellern und Händlern von authentischen Ausrüstungsgegenständen oder auch Recherchematerialien wie Büchern bietet sich auf der IRM eine gute Möglichkeit, sich mit ihrem Sortiment einem überregionalen Publikum vorzustellen. Premierenbonus: Durch ihre Lage Ende April bietet die IRM bietet einen idealen Rahmen, dem Markt rechtzeitig vor Saisonbeginn neue Produkte zu präsentieren!

"Von Aktiven für Aktive" - Dieser Wahlspruch soll nicht nur für den "Messebetrieb" der IRM, sondern auch für das aus Fach-Vorträgen und dem samstagabendlichen "Saison-Angrillen" bestehende Rahmenprogramm der IRM charakteristrisch sein. Beide Punkte möchten wir gerne ausbauen - und sind dafür auf Eure Hilfe angewiesen!

Ich hoffe, daß unser Konzept auch zum vierten Male aufgeht und wir mit vielen schon von der IRM2011, IRM2012, IRM2013, IRM2014 und der IRM2015 bekannten Gesichtern und auch vielen neuen Ausstellern und Besuchern bei der IRM2016 eine schöne Zeit verbringen können! Ich bin gespannt und freue mich schon drauf!

Bis demnächst verbleibe ich,
Euer Frank Wiesenberg.
(im Januar 2016)


ARCHIV:

Das Motto der IRM2011 - "Von der Steinzeit bis zur römischen Spätantike"

In Deutschland und den angrenzenden Staaten gibt es seit einigen Jahrzehnten eine rege "Gemeinde" von Geschichtsdarstellern, die aus den unterschiedlichsten Motivationen einen Großteil ihrer Freizeit der Nachstellung historischer Ereignisse (Reenacting) oder einzelner Szenen und Handwerke (Living History) widmen. Viele Museen haben den Wert dieser Darsteller erkannt und bedienen sich ihrer zur Erläuterung ansonsten eher statischer Ausstellungen oder zur opulanten Ausstattung ihrer Museumsfeste, die gerne auch als Treffpunkt der Geschichtsdarsteller - sei als Besucher oder "gebuchter Darsteller" - genutzt werden.

Solche Festivitäten sind ein reines "Saisongeschäft": Der Winter ist "Rüstzeit" für die Darsteller, in denen an der eigenen Ausstattung "gefeilt" wird. Ebenso bedeutete für die Hersteller von Repliken und Ausrüstungsgegenständen, daß sie die Ergebnisse ihrer produktiven Winterpause erst nach und nach im Laufe der Museumsfeste der interessierten Kundschaft aus Museumsbesuchern und Reenactors präsentieren konnten. Was bis dato fehlte, ist eine Gelegenheit des Zusammentreffens vor Beginn der wärmeren Monate.

Diese Gelegenheit soll nun die Internationale Reenactmentmesse IRM2011 erstmals in der Römischen Villa Borg im Saarland bieten. Die Villa Borg fungiert hier als einmalig schöne Kulisse, während sich der eigentliche Anlaß in ihren Räumen befindet: Hier findet mit der IRM eine Messe statt, die sich als Markt und Börse von Aktiven für Aktive versteht. Anders als bei klassischen Messen soll bei der IRM durchaus der eine oder andere Bogen, Becher oder Gladius den Besitzer wechseln. Je mehr, desto besser!

Mit dem Team der Römischen Villa Borg konnte ein Partner gewonnen werden, der nicht nur Interesse und eine gute Infrastruktur mit ausreichend großen und trockenen Räumlichkeiten, sondern auch Erfahrung mit der Organisation und Durchführung von großen Veranstaltungen (Stichwort: Römerfest) mitbringt.

Mit so vielen Ausstellern, Herstellern und Händlern wie möglich wird auf der IRM2011 erstmals ein Überblick über das momentan bei den verschiedenen Anbietern von Ausrüstungsgegenständen für die Geschichtsdarstellung und museumspädagogische Ausstattung erhältliche Produkt- und Leistungsspektrum gegeben.

Herstellern und Händlern von authentischen Ausrüstungsgegenständen oder auch Recherchematerialien wie Büchern bietet sich auf der IRM eine gute Möglichkeit, sich mit ihrem Sortiment einem überregionalen Publikum vorzustellen. Premierenbonus: Durch ihre Lage zu Beginn des Aprils bietet die IRM bietet einen idealen Rahmen, dem Markt rechtzeitig vor Saisonbeginn neue Produkte zu präsentieren!

Museen bietet die IRM einen Überblick über den Markt an museumstauglichen Replikaten - sei es für die Ausstellungsvitrine, für die Museumspädagogik oder für den Museumsshop.

Geschichtsdarstellern und den normalen Museumsbesuchern bietet die IRM endlich die Gelegenheit, in "Zivil" und ohne Zeitdruck mit gezücktem Portemonaie oder geschärftem Blick die an einem Ort versammelten Sortimente der einzelnen Anbieter in Augenschein zu nehmen. Diese Gelegenheit bietet sich sonst selbst bei den größten Museumsfesten nicht.

Stichwort Nachhaltigkeit: Am 4. April soll mit der IRM2011 noch nicht Schluß sein, denn mit dem Webangebot der IRM soll ein Informationspool aufgebaut und gepflegt werden. Auch zukünftig sollen dort die Aussteller mit Kontaktdaten und Angebot abrufbar bleiben um Interessenten eine einfache Recherche und Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Aus logistischen und organisatorischen Gründen müssen wir uns bei der IRM2011 zunächst auf ein gewisses Spektrum der darstellbaren Zeiten beschränken. Das Motto der IRM 2011 könnte man umreißen mit "Von der Steinzeit bis zur römischen Spätantike".

Ich hoffe, daß unser Konzept aufgeht, wir mit möglichst vielen Ausstellern und Besuchern eine schöne Zeit verbringen können - und die IRM2011 nur der Startschuß für eine neue Art von Messe-Events wird!

Bis demnächst verbleibe ich,
Euer Frank Wiesenberg.
(im Januar 2011)

Zur Person: Frank Wiesenberg ist seit über 15 Jahren mit römischen Handwerksvorführungen und anderen museumspädagogischen Dienstleistungen aktiv und betreibt mehrere Internetprojekte, die sich mit Reenactment, Living History, experimenteller Archäologie und Archäotechnik beschäftigen (www.roemischer-vicus.de / www.roemer-blog.de / www.glasrepliken.de / www.roemerkoffer.de / www.romanglassmakers.de / www.archaeoglas.de / www.glasofenexperiment.de).




20160227

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